Plätzchen & Kekse
2 EinträgePlätzchen und Kekse für die Weihnachtsbäckerei und das ganze Jahr: Plätzchen ohne Ausstechen, Backen mit Kindern und die Grundteige, aus denen alles entsteht.
Plätzchen: drei Teige, hundert Sorten
Fast jedes Plätzchen kommt aus einem von drei Teigen. Der Mürbeteig (1-2-3: ein Teil Zucker, zwei Teile Butter, drei Teile Mehl) ist die Basis für Ausstecher, Spritzgebäck und Butterplätzchen; er muss kalt sein, damit die Butter beim Backen nicht ausläuft. Der Makronenteig aus Eiweiß, Zucker und Nüssen braucht kein Mehl und ist glutenfrei. Der Rührteig für Cookies und Kekse ohne Ausstechen lässt sich als Rolle einfrieren und scheibenweise backen. Alle Teige profitieren von einer Stunde Ruhe im Kühlschrank.
Fehlt eine Zutat, hilft der Zutaten-Ersatz: Ei-Ersatz beim Backen, Butter, Vanillezucker oder Backpulver lassen sich austauschen, ohne dass der Teig scheitert. Fertige Plätzchen halten in Blechdosen mit Pergament zwischen den Lagen zwei bis vier Wochen; Makronen und Lebkuchen werden mit einem Apfelstück in der Dose weich statt hart.
Häufige Fragen zu Plätzchen
Warum laufen meine Plätzchen breit?
Der Teig war zu warm oder enthält zu viel Butter. Ausgestochene Plätzchen vor dem Backen zehn Minuten kalt stellen, Blech nicht fetten.
Wie lange halten Plätzchen?
Mürbeteig- und Spritzgebäck zwei bis vier Wochen in der Blechdose, Makronen und Lebkuchen bis zu acht Wochen, alles mit Schokolade oder Creme kürzer.
Kann man Plätzchenteig einfrieren?
Ja, Mürbe- und Rührteig als Rolle oder Platte bis zu drei Monate; über Nacht im Kühlschrank auftauen und wie frisch verarbeiten.