Salate
4 EinträgeSalate, die mehr sind als Beilage: Kartoffelsalat ohne Mayo, Coleslaw, Krautsalat und die sieben Dressing-Grundrezepte.
Salate: Textur, Dressing, Timing
Ein Salat überzeugt durch Kontraste: etwas Knackiges (Blatt, Kohl, Gurke), etwas Weiches (gekochtes Gemüse, Hülsenfrüchte, Käse), etwas Röstiges (Nüsse, Croûtons, Saaten) und ein Dressing, das alles verbindet. Blattsalate werden erst kurz vor dem Servieren angemacht, weil Salz und Säure sie welken lassen; Kartoffel-, Nudel-, Kraut- und Linsensalate dagegen ziehen über Stunden durch und sind ideal zum Vorbereiten. Kohl wird durch Salzen und Kneten weich und verliert Wasser, das anschließend abgegossen wird — der Trick gegen wässrigen Coleslaw.
Welche Salate und Gemüse gerade Saison haben, steht im Saisonkalender; wie Feta, Avocado oder Kichererbsen am besten in den Salat kommen, erklärt das Zutaten-Lexikon. Dressing-Zutaten, die fehlen, ersetzt der Zutaten-Ersatz.
Häufige Fragen zu Salaten
Wie bleibt Blattsalat länger frisch?
Gewaschen, gut trocken geschleudert und in einem Tuch oder einer Box mit Küchenpapier im Gemüsefach — so hält er drei bis vier Tage.
Welche Salate kann man am Vortag machen?
Kartoffel-, Nudel-, Kraut-, Linsen- und Couscous-Salat gewinnen über Nacht; Blattsalate und Tomatensalat nicht.
Wie viel Dressing pro Portion?
Etwa zwei Esslöffel pro großer Portion Blattsalat. Lieber wenig anmachen und nachlegen — zu viel Dressing macht Salat schwer und wässrig.