Dressings

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Dressings zum Selbermachen: Balsamico, Joghurt, Caesar und die sieben Grundrezepte, aus denen sich jedes andere ableiten lässt.

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Dressings: die 3:1-Regel und ihre Ausnahmen

Eine Vinaigrette besteht aus drei Teilen Öl und einem Teil Säure, dazu Salz, Senf als Emulgator und etwas Süße. Von dieser Regel weichen alle anderen Dressings gezielt ab: Joghurt- und Buttermilch-Dressings ersetzen einen Teil des Öls durch Milchprodukt und werden leichter, Caesar-Dressing baut auf Eigelb und Parmesan, asiatische Dressings auf Sojasauce, Sesamöl und Limette. Kräftig schütteln im Schraubglas emulgiert besser als Rühren und hält im Kühlschrank eine Woche.

Wer eine Zutat nicht im Haus hat, findet im Lebensmittel-Bereich die passende Alternative — etwa Buttermilch-Ersatz aus Milch und Zitrone oder Crème-fraîche-Ersatz für cremige Varianten. Wie lange fertige Dressings halten, klärt der Beitrag zum Dressing auf Vorrat.

Häufige Fragen zu Dressings

Warum trennt sich mein Dressing?

Ohne Emulgator finden Öl und Essig nicht zusammen. Ein Teelöffel Senf, Honig oder Joghurt bindet; das Öl langsam unter Rühren zugeben.

Welches Öl für welches Dressing?

Neutrales Raps- oder Sonnenblumenöl für milde Dressings, Olivenöl für mediterrane, Walnuss- oder Kürbiskernöl in kleinen Mengen als Aromageber.

Wann kommt das Dressing an den Salat?

Blattsalate erst kurz vor dem Servieren anmachen, sonst fallen sie zusammen. Kartoffel-, Nudel- und Krautsalat dagegen brauchen Zeit zum Durchziehen.