Aufläufe & Gratins

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Aufläufe und Gratins aus dem Ofen: Kartoffelgratin, schnelle Aufläufe unter 30 Minuten und Aufläufe zum Vorbereiten für Gäste.

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Auflauf oder Gratin: der Unterschied in der Praxis

Ein Gratin ist flach, wird von Sahne oder Béchamel umhüllt und bekommt seine Kruste aus Käse oder Bröseln; ein Auflauf ist höher, hält durch Ei-Milch-Bindung zusammen und darf saftiger bleiben. Für beide gilt: Die Zutaten müssen vor dem Ofen etwa gleich weit gegart sein. Rohe Kartoffelscheiben brauchen 60 Minuten bei 180 Grad, vorgekochte Nudeln oder Gemüse nur 25 — wer beides mischt, blanchiert das Härtere vor. Die Kruste wird knusprig, wenn der Käse erst in den letzten zehn Minuten aufkommt und der Ofen oben Hitze hat.

Aufläufe sind ideal zum Vorbereiten: roh zusammengesetzt halten sie abgedeckt einen Tag im Kühlschrank, gebacken lassen sie sich portionsweise einfrieren. Fehlt Sahne oder Schmand für die Sauce, zeigt der Zutaten-Ersatz Alternativen; wie lange Reste halten, klärt der Bereich Lagerung und Haltbarkeit.

Häufige Fragen zu Aufläufen

Warum wird mein Auflauf wässrig?

Wasserreiches Gemüse wie Zucchini, Spinat oder Tomate gibt Flüssigkeit ab. Vorher anbraten oder salzen und abtropfen lassen, Spinat gut ausdrücken.

Welcher Käse überbackt am besten?

Gouda, Emmentaler und Bergkäse schmelzen und bräunen zuverlässig; Mozzarella zieht Fäden, bräunt aber kaum; Parmesan gibt Geschmack, wird allein aber trocken.

Auflauf aufwärmen: Ofen oder Mikrowelle?

Im Ofen bei 160 Grad abgedeckt 20 Minuten bleibt die Kruste knusprig; die Mikrowelle ist schneller, macht die Oberfläche aber weich.