Snacks & Fingerfood

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Snacks und Fingerfood für Gäste: Ofengemüse-Häppchen, Knoblauchbaguette, Dips mit Rohkost und Ideen, die sich Stunden vorher vorbereiten lassen.

Hier entsteht gerade etwas.

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Fingerfood planen: Mengen, Temperatur, Reihenfolge

Für einen Abend mit Fingerfood statt Menü rechnet man mit acht bis zwölf Häppchen pro Person, davon ein Drittel kalt und vorbereitet, ein Drittel warm aus dem Ofen und ein Drittel süß. Die kalten Teile — Dips, Aufstriche, marinierte Gemüse, Käseplatte — entstehen am Vortag; warme Häppchen werden roh vorbereitet und erst kurz vor dem Servieren gebacken, damit nichts labbrig wird. Zwei Bleche im Wechsel halten den Nachschub konstant, ohne dass jemand die ganze Zeit in der Küche steht.

Die Klassiker unter den Dips stehen in der Rubrik Dips, kalte Saucen zu Gegrilltem unter kalte Saucen. Wer wissen will, was zu einer Käseplatte gehört oder welche Beilagen zu Raclette passen, findet die Antworten im Küchenwissen.

Häufige Fragen zu Fingerfood

Wie viel Fingerfood pro Person?

Als Ersatz für ein Abendessen acht bis zwölf Stück, als Begleitung zu Getränken vier bis sechs.

Was lässt sich am Vortag vorbereiten?

Dips, Aufstriche, marinierte Antipasti, Käse- und Wurstplatten, Teige für Blätterteig-Häppchen. Alles Frittierte und Gebackene erst am Tag selbst.

Wie hält Fingerfood ohne Kühlung durch?

Alles mit Mayonnaise, rohem Ei oder Fisch maximal zwei Stunden bei Raumtemperatur; Hummus, Gemüse und Gebäck halten den ganzen Abend.