Smoothies & Shakes

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Smoothies und Shakes nach Saison — mit dem, was gerade reif ist, statt mit Tiefkühlbeeren aus Übersee. Grundformel, Zutaten-Tausch und die Frage, wie viel Obst gesund ist.

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Smoothies: die Formel, die immer funktioniert

Ein ausgewogener Smoothie besteht aus einer cremigen Basis (Banane, Avocado, Mango, Joghurt oder Haferflocken), einem Fruchtanteil für Geschmack, einer Handvoll Grün (Spinat, Feldsalat, Grünkohl) und Flüssigkeit — Wasser, Milch, Pflanzendrink oder Kokoswasser. Zwei Portionen Obst pro Glas reichen; wer mehr hineingibt, trinkt schnell so viel Zucker wie in einer Limonade. Etwas Fett aus Nussmus, Leinsamen oder Haferflocken macht länger satt und hilft, fettlösliche Vitamine aufzunehmen.

Welche Früchte gerade Saison haben, zeigt der Saisonkalender; reife Bananen, Beeren und Mango lassen sich portionsweise einfrieren und ersetzen Eiswürfel, ohne zu verwässern. Fehlt Joghurt oder Milch, stehen Alternativen im Zutaten-Ersatz. Wer den Smoothie vorbereitet, füllt ihn randvoll in ein verschlossenes Glas — so bleibt er im Kühlschrank bis zu 24 Stunden frisch, muss aber vor dem Trinken geschüttelt werden.

Häufige Fragen zu Smoothies

Sind Smoothies so gesund wie ganzes Obst?

Die Nährstoffe bleiben erhalten, aber der Fruchtzucker wird schneller aufgenommen und Smoothies sättigen weniger. Ganzes Obst ist die bessere Wahl, ein Smoothie ein guter Ersatz für die zweite Portion.

Warum wird mein grüner Smoothie bitter?

Zu viel Grünkohl oder Rucola. Mit Spinat oder Feldsalat starten, eine Banane und etwas Zitrone runden ab.

Kann man Smoothies einfrieren?

Ja, in Eiswürfelformen oder Gläsern mit Platz zum Ausdehnen. Nach dem Auftauen kräftig schütteln — die Konsistenz wird leicht wässriger.