Dips
9 EinträgeDip-Rezepte, die ohne Fertigpulver auskommen: Hummus, Guacamole, Kräuterquark und Sour Cream — in zehn Minuten fertig, mit Angaben zur Haltbarkeit.
Dips: die vier Grundlagen
Fast jeder Dip baut auf einer von vier Basen auf: Hülsenfrüchte (Hummus, weiße-Bohnen-Creme), Milchprodukte (Quark, Joghurt, Sour Cream, Frischkäse), Gemüse (Avocado, geröstete Paprika, Aubergine) oder Öl-Emulsionen (Aioli, Mayonnaise). Wer die Basis kennt, kann frei variieren: Säure aus Zitrone oder Essig bringt Frische, Fett aus Öl oder Tahin die Cremigkeit, Salz und geröstete Gewürze die Tiefe. Pürieren mit dem Stabmixer macht glatt, Zerdrücken mit der Gabel lässt Struktur.
Für die Haltbarkeit gilt: Dips auf Milchbasis halten gekühlt zwei bis drei Tage, Hummus und Bohnencremes vier bis fünf, Guacamole nur einen Tag — wie du sie ohne braune Schicht aufbewahrst und ob Hummus einfrieren geht, erklärt der Lebensmittel-Bereich. Fehlt eine Zutat, hilft der Zutaten-Ersatz: Schmand statt Sour Cream, Joghurt statt Crème fraîche.
Häufige Fragen zu Dips
Wie wird ein Dip cremig, ohne wässrig zu werden?
Wasserreiches Gemüse wie Gurke oder Tomate vorher salzen und abtropfen lassen; Quark und Joghurt mit hohem Fettanteil nehmen und Öl erst zum Schluss unterrühren.
Kann man Dips vorbereiten?
Ja, die meisten schmecken nach ein paar Stunden im Kühlschrank sogar besser, weil Knoblauch und Kräuter durchziehen. Ausnahme ist Guacamole, die erst kurz vor dem Servieren gemacht wird.
Welche Dips passen zum Grillen?
Kräuterquark, Sour Cream, Aioli und Hummus decken Fleisch, Gemüse und Brot ab. Für die Ofenkartoffel sind Sour Cream und Kräuterquark die Klassiker.