Aufstriche

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Aufstriche selbst gemacht: herzhaft aus Hülsenfrüchten, Gemüse und Frischkäse, süß aus Früchten und Nüssen — günstiger als gekauft, ohne Zusatzstoffe und in einer Viertelstunde fertig.

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Aufstriche: was sie streichfähig macht

Ein guter Aufstrich braucht eine Basis mit Bindung — gekochte Linsen, Kichererbsen oder Bohnen, geröstetes Gemüse, Quark oder Frischkäse, Nüsse — und ein Fett, das ihn geschmeidig macht: Olivenöl, Butter, Tahin oder Nussmus. Säure und Salz zum Schluss abschmecken, Kräuter und geröstete Gewürze bringen den Charakter. Zu fest? Ein Löffel Wasser oder Öl. Zu weich? Mehr Basis oder eine Stunde kalt stellen.

Selbst gemachte Aufstriche halten gekühlt drei bis fünf Tage, mit Ölschicht obenauf länger; die meisten lassen sich portionsweise einfrieren. Wie das bei Hülsenfrucht-Aufstrichen funktioniert, zeigt der Beitrag Hummus einfrieren; für Brot als Unterlage lohnt der Blick auf Brot einfrieren und auftauen.

Häufige Fragen zu Aufstrichen

Wie lange hält selbst gemachter Aufstrich?

Drei bis fünf Tage im Kühlschrank in einem sauberen, verschlossenen Glas. Aufstriche mit rohem Ei oder frischem Knoblauch eher am kurzen Ende.

Kann man Aufstriche einfrieren?

Hülsenfrucht- und Gemüseaufstriche ja, Frischkäse- und Quarkaufstriche werden nach dem Auftauen wässrig und grieselig.

Welcher Aufstrich für die Brotdose?

Hummus, Linsenaufstrich und Frischkäse mit Kräutern halten ungekühlt einige Stunden. Aufstriche mit Ei oder Fisch gehören in die Kühltasche.