Suppen & Eintöpfe

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Suppen und Eintöpfe für Alltag und Vorrat: cremige Gemüsesuppen, klare Brühen und Eintöpfe, die am zweiten Tag besser schmecken — mit Hinweisen zum Einfrieren und Aufwärmen.

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Suppen: Brühe, Röstaromen, Bindung

Jede Suppe beginnt mit Aromen aus der Pfanne: Zwiebeln, Wurzelgemüse und gegebenenfalls Fleisch werden angebraten, bevor Flüssigkeit dazukommt — das Röstaroma unterscheidet eine Suppe mit Tiefe von gekochtem Gemüsewasser. Cremige Suppen binden durch Pürieren stärkehaltiger Zutaten (Kartoffel, Kürbis, Hülsenfrüchte), nicht zwingend durch Sahne; ein Löffel Butter oder Olivenöl am Ende gibt Glanz. Eintöpfe brauchen Zeit bei niedriger Hitze und einen Säurepunkt zum Schluss: Essig, Zitrone oder Senf heben den Geschmack, ohne dass man ihn als sauer wahrnimmt.

Suppen sind das dankbarste Vorratsgericht: Fast alle lassen sich einfrieren, am besten ohne Sahne und Kartoffeln, die beim Auftauen mehlig werden — die erst beim Aufwärmen ergänzen. Fehlt Brühe, Sahne oder Schmand, findet sich im Zutaten-Ersatz die passende Alternative; welches Gemüse gerade Saison hat, zeigt der Saisonkalender.

Häufige Fragen zu Suppen und Eintöpfen

Wie lange hält Suppe im Kühlschrank?

Drei bis vier Tage, schnell abgekühlt und abgedeckt. Beim Aufwärmen einmal kräftig aufkochen.

Warum flockt Sahne in der Suppe aus?

Säure oder starkes Kochen lassen das Eiweiß gerinnen. Sahne erst am Ende bei kleiner Hitze einrühren, bei Tomatensuppe lieber Crème fraîche nehmen.

Was tun, wenn die Suppe versalzen ist?

Mit Wasser oder ungesalzener Brühe strecken, eine rohe Kartoffel mitkochen und wieder entfernen, oder mit Sahne, Joghurt und etwas Zucker abmildern.