Cocktails & Longdrinks
5 EinträgeCocktail- und Longdrink-Rezepte, die ohne Barausstattung gelingen: Hugo, Aperol Spritz alkoholfrei, Hot Aperol und alkoholfreie Sommercocktails.
Longdrinks und Cocktails: das Verhältnis zählt
Ein Longdrink ist die einfachste Form: eine Spirituose oder ein Aperitif, aufgefüllt mit Filler — Tonic, Soda, Sekt, Saft — im Verhältnis von etwa 1 zu 3. Cocktails mischen mehrere Komponenten und balancieren Stärke, Süße und Säure; die klassische Sour-Formel lautet zwei Teile Spirituose, ein Teil Säure, ein Teil Süße. Wer diese zwei Faustregeln kennt, kann jedes Rezept anpassen und alkoholfrei abwandeln: Spirituose durch Tee, Verjus oder alkoholfreien Aperitif ersetzen, Rest gleich lassen.
Entscheidend ist die Kälte. Gläser vorkühlen, viel Eis nehmen (große Würfel schmelzen langsamer und verwässern weniger), kohlensäurehaltige Filler zuletzt und ohne Rühren zugeben. Sirupe für Süße lassen sich auf Vorrat kochen — wie sie lange halten, steht unter Sirup haltbar machen. Für Gäste ohne Alkohol bieten Limonaden und Eistee und die Bowlen Alternativen, die nicht nach Verzicht schmecken.
Häufige Fragen zu Cocktails
Was ist der Unterschied zwischen Cocktail und Longdrink?
Ein Longdrink besteht aus einer Basis plus einem Filler und wird im hohen Glas serviert; ein Cocktail kombiniert mehrere Zutaten und wird geschüttelt oder gerührt.
Schütteln oder rühren?
Alles mit Saft, Sahne oder Ei wird geschüttelt, reine Spirituosen-Mischungen wie Martini oder Negroni werden gerührt, damit sie klar bleiben.
Wie mache ich Cocktails für viele Gäste?
Die Basis ohne Kohlensäure und Eis vorab im Krug mischen und kalt stellen; Sekt, Soda und Eis erst im Glas dazugeben.