Warum Eistee selber machen
Gekaufter Eistee steckt oft voller Zucker und künstlicher Aromen. Selbst gemacht hast du die Kontrolle: weniger Süße, echtes Fruchtaroma und der Tee deiner Wahl. Das Grundprinzip ist denkbar einfach, und mit ein paar Tricks wird der Eistee klar und erfrischend statt trüb und bitter.
Welche Tees sich eignen
- Schwarztee als Klassiker, kräftig und vielseitig.
- Grüner Tee für eine frische, leicht herbe Note.
- Früchtetee für fruchtige, koffeinfreie Varianten.
- Kräutertees wie Pfefferminze oder Hibiskus für besondere Aromen.
- Rooibos für einen milden, von Natur aus süßlichen Eistee.
Das Grundprinzip
Den Tee etwas stärker aufbrühen als zum Trinken, da Eis und Abkühlen den Geschmack verdünnen. Nicht zu lange ziehen lassen, sonst wird Schwarz- und Grüntee bitter. Den Tee abkühlen lassen, nach Wunsch leicht süßen und mit Zitronen-, Pfirsich- oder Beerenscheiben und viel Eis servieren. Ein klassisches Rezept ist unser Eistee-Grundrezept.
Tipps gegen trüben Eistee
Damit der Eistee klar bleibt, lässt du ihn langsam abkühlen statt ihn mit Eis abzuschrecken. Schnelles Abkühlen kann Schwarztee trüb machen. Wer es eilig hat, setzt den Tee als kalte Variante an, indem er Teebeutel über Nacht in kaltem Wasser im Kühlschrank ziehen lässt. Diese kalte Methode ergibt einen besonders milden, klaren Eistee.