Warum alkoholfreie Cocktails so beliebt sind
Alkoholfreie Cocktails, auch Mocktails genannt, sind längst mehr als die Notlösung für Autofahrer. Sie schmecken fruchtig und spritzig, sehen schön aus und kommen ganz ohne den schweren Kopf am nächsten Morgen aus. Gerade im Sommer, bei Hitze und auf langen Gartenpartys, sind sie die bessere Wahl, weil sie erfrischen statt müde zu machen.
Die beliebtesten Mocktails
Viele Klassiker gibt es in einer überzeugenden alkoholfreien Version:
- Virgin Mojito mit Limette, Minze, Zucker und Soda – frisch und herb-süß.
- Alkoholfreier Aperol Spritz mit bitterem Aperitif-Sirup und Sprudel.
- Ipanema, die alkoholfreie Schwester der Caipirinha, mit Limette und Ginger Ale.
- Virgin Colada aus Ananassaft und Kokos für Urlaubsstimmung.
- Fruchtige Cooler aus Beeren, Zitrone und Mineralwasser.
Die richtige Basis
Damit ein Mocktail nicht nur süß schmeckt, braucht er Balance aus Säure, Süße und etwas Bitterkeit oder Schärfe. Frischer Zitronen- oder Limettensaft sorgt für Frische, ein selbst gemachter Sirup für Süße, und Tonic oder ein Bitter-Sirup bringt die feine Bitternote, die viele alkoholische Drinks ausmacht. Mit reichlich Eis bleibt alles schön kalt.
Tipps fürs Anrichten
Das Auge trinkt mit. Frische Kräuter, Beeren, Zitrusscheiben und ein schöner Strohhalm machen aus einem einfachen Saft-Soda-Mix einen echten Cocktail. Wer es auf Vorrat braucht, mixt die Basis ohne Sprudel vor und gießt Soda oder Tonic erst beim Servieren auf, damit nichts schal wird. Für Inspiration ohne Cocktail-Charakter lohnt auch ein Blick auf Infused Water.