Das Grundprinzip jedes Dressings
Ein gutes Dressing ist eine Frage der Balance: Öl für die Geschmeidigkeit, Säure aus Essig oder Zitrone für die Frische, dazu Süße, Salz und etwas Schärfe. Als Faustregel gilt das Verhältnis von drei Teilen Öl zu einem Teil Säure. Von dieser Basis leiten sich fast alle Dressings ab. Senf hilft als Emulgator, damit Öl und Säure sich verbinden.
Die 7 Grundrezepte
- Klassische Vinaigrette: 3 EL Öl, 1 EL Essig, 1 TL Senf, Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker.
- Balsamico-Dressing: Olivenöl und Balsamico, etwas Honig und Senf, ideal für Tomaten und Rucola.
- Honig-Senf-Dressing: Senf, Honig, Öl, Zitrone, cremig und süß-würzig.
- Joghurtdressing: Naturjoghurt, Zitrone, Knoblauch, Kräuter, leicht und frisch.
- French Dressing: Öl, Essig, Tomatenmark, Paprika, mild und fruchtig.
- Caesar-Dressing: Parmesan, Knoblauch, Sardelle, Zitrone, cremig und herzhaft.
- Asia-Dressing: Sojasauce, Sesamöl, Limette, Ingwer, würzig und aromatisch.
Tipps fürs perfekte Dressing
Schmecke Dressings immer kräftig ab, denn am kalten Salat wirkt die Würze milder. Gib das Dressing erst kurz vor dem Servieren an Blattsalate, sonst fallen sie zusammen. Robuste Zutaten wie Nudeln, Kartoffeln oder Bohnen dürfen dagegen ruhig länger durchziehen. Ein verschließbares Glas macht das Mischen besonders einfach: alles hineingeben und kräftig schütteln.
Vorrat anlegen
Die meisten Dressings auf Öl-Essig-Basis halten sich im Glas mehrere Tage im Kühlschrank. So hast du immer eine Basis parat. Joghurt- und Ei-haltige Dressings solltest du zügiger verbrauchen. Ein passendes cremiges Beispiel ist unser Caesar-Salad-Dressing.