Warum Suppen ideal zum Vorbereiten sind
Suppen gehören zu den dankbarsten Gerichten fürs Vorbereiten: Sie lassen sich gut in großer Menge kochen, schmecken durchgezogen oft besser und vertragen das Einfrieren meist hervorragend. Wer einmal einen großen Topf kocht, hat für mehrere Tage oder Wochen vorgesorgt und an stressigen Tagen ein warmes Essen parat.
Diese Suppen eignen sich
- Pürierte Gemüsesuppen wie Kürbis-, Möhren- oder Tomatensuppe frieren besonders gut ein.
- Eintöpfe, Linsen- und Bohnensuppen gewinnen durch das Durchziehen an Geschmack.
- Brühen lassen sich konzentriert einfrieren und sparen Platz.
- Gulasch- und Zwiebelsuppe halten sich gut, der Käse-Crouton kommt erst frisch dazu.
Womit du vorsichtig sein solltest
Nicht alles friert gleich gut. Sahne- und milchhaltige Suppen können beim Auftauen ausflocken, deshalb die Sahne lieber erst beim Aufwärmen zugeben. Eingelegte Nudeln, Reis und Kartoffeln werden beim Einfrieren oft matschig, daher besser separat kochen und erst beim Servieren zugeben. Die Kürbissuppe etwa friert man am besten ohne die Kokosmilch ein.
Richtig portionieren und auftauen
Lass die Suppe vor dem Einfrieren vollständig abkühlen und friere sie portionsweise in luftdichten Behältern oder Beuteln ein, mit etwas Luft nach oben, da sie sich beim Gefrieren ausdehnt. Beschrifte sie mit Inhalt und Datum. Eingefroren halten die meisten Suppen mehrere Monate. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank stellen oder schonend auf dem Herd erwärmen.