Förstina-Sprudel geht an die Alma-Gruppe: Was ändert sich?
Neue strategische Partnerschaft sorgt für frischen Wind und Kontinuität bei Förstina-Sprudel.
Förstina-Sprudel hat jetzt eine neue „Heimat“. Die Firma wurde an die französische Alma-Gruppe verkauft, die in Europa sehr bekannt ist. Alma hat viele verschiedene Marken, mehr als 30, und beschäftigt rund 2.800 Menschen. Das passiert alles, nachdem die zuständigen Behörden ihre Zustimmung gegeben haben. Förstina-Sprudel ist ein Familienbetrieb, der bereits in dritter Generation geführt wird. Die Eigentümerfamilien, zu denen auch die Seniorchefin Doris Ehrhardt gehört, haben diesen Schritt nicht leichtfertig getan, aber sie glauben, dass es die beste Entscheidung für die Zukunft ist.
Die beliebtesten Mineralwassermarken und die Produktionsstätte in Eichenzell-Lütter bleiben ganz unverändert. Dabei werden Mineral- und Heilwässer, die Fruchtschorlen und anderen Süßgetränke weiterhin erhältlich sein. Der Standort hat seine Bedeutung, denn Förstina gehört zu den besten 20 Unternehmen in Deutschland, wenn es um Brunnenbetriebe geht. Die rund 350 Mitarbeitenden werden alle übernommen, und die bestehenden Verträge bleiben bestehen. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.
Die Geschäftsführung bleibt ebenfalls die gleiche. Andreas Richardt als Geschäftsführer sowie die Prokuristen Markus Wehner und Pierre Sauer haben weiterhin das Sagen vor Ort. Luc Baeyens, CEO der Alma-Gruppe, und Christian Schindel, der die Geschäfte in Deutschland leitet, wollen die Marke Förstina stärken und ihre Fähigkeiten einbringen. Schindel hat sogar die Mitarbeitenden persönlich besucht, um sie in der neuen Struktur willkommen zu heißen. Diese Veränderungen bieten neue Chancen in einem sich wandelnden Marktumfeld, das für viele Unternehmen nicht einfach ist. Förstina-Sprudel wird als Teil der Alma-Gruppe in eine spannende Zukunft gehen.



