Cocktails & Longdrinks
Von Hugo bis Canónita Spritz: die besten Cocktails und Longdrinks zum Selbermixen — mit klaren Mengen, Technik-Basics und alkoholfreien Varianten.
Cocktails und Longdrinks sind die Königsklasse der Hausbar — und einfacher zu mixen, als viele denken. Auf dieser Seite findest du die besten Rezepte zum Selbermixen, von Spritz-Klassikern über fruchtige Bowlen bis zu alkoholfreien Varianten, jeweils mit klaren Mengen und Technik-Basics. Die meisten Drinks gelingen ohne teures Equipment und in wenigen Minuten.
Cocktail oder Longdrink? Ein Cocktail ist ein gemixtes Getränk aus mehreren Zutaten, oft geshakt und in kleineren Gläsern serviert — der Geschmack ist konzentriert. Ein Longdrink besteht meist aus einer Spirituose und einem Filler wie Tonic oder Soda, kommt ins hohe Glas mit viel Eis und ist dadurch milder und länger trinkbar. Spritz-Drinks wie der Aperol oder der Canónita Spritz stehen genau dazwischen: Aperitif plus Schaumwein plus Soda.
Such dir unten einen Drink nach Lust und Anlass aus — vom schnellen Aperitif für zwei bis zur Bowle für die große Runde. Zu jedem Rezept gibt es exakte Mengen, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und, wo sinnvoll, eine alkoholfreie Variante. Ganz unten erklären wir die wichtigsten Grundlagen, mit denen jeder Drink besser wird.
Cocktail-Klassiker zum Mixen
Alkoholfreie Varianten
Für große Runden: Bowlen, Punsch & Heißgetränke
Grundausstattung & Technik
Für den Einstieg brauchst du keine Profi-Bar. Vier Dinge genügen für die meisten Rezepte: ein Shaker, ein Jigger (Messbecher für saubere Mengen), ein Barlöffel zum Rühren und ein feines Sieb. Damit lassen sich Klassiker von Spritz bis Sour zubereiten.
Shaken oder rühren? Geschüttelt wird, wenn Säfte, Sirup oder Eiweiß im Spiel sind — das mischt und kühlt in Sekunden. Gerührt wird bei reinen Spirituosen-Drinks, damit sie klar und seidig bleiben und nicht zu sehr verwässern. Spritz-Drinks werden dagegen direkt im Glas gebaut.
Eis und Garnitur. Verwende reichlich und möglichst große Eiswürfel: Sie schmelzen langsamer und verwässern den Drink weniger. Für Spritz und Longdrinks das Glas randvoll füllen. Die Garnitur ist mehr als Deko — eine Orangenscheibe, Zitronenzeste oder ein Kräuterzweig bringt zusätzliches Aroma direkt an die Nase.
Balance und Mengen. Ein guter Drink lebt vom Gleichgewicht aus süß, sauer und bitter. Halte dich anfangs an die Mengen im Rezept und miss mit dem Jigger ab, statt nach Gefühl zu gießen — gerade bei Spirituosen macht ein Schuss zu viel den Drink schnell unrund. Mit der Zeit bekommst du ein Gespür dafür, wie sich Säure (Zitrone, Limette), Süße (Sirup, Likör) und Schärfe oder Bitterkeit ausgleichen lassen.
Das richtige Glas. Spritz und Aperitif kommen ins bauchige Weinglas, Longdrinks ins hohe Glas, kurze Cocktails in die Coupette oder Tumbler. Das Glas vorab kalt zu stellen, hält den Drink länger frisch.
Hinweis: Enthält Rezepte mit Alkohol. Abgabe und Genuss ab 18 Jahren — bitte verantwortungsvoll und in Maßen genießen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Cocktail und Longdrink?
Welche Grundausstattung brauche ich zum Cocktailmixen?
Welche Cocktails sind für Anfänger einfach?
Gibt es gute alkoholfreie Cocktails?
Wann shaket man einen Cocktail und wann rührt man ihn?
Welches Eis ist das richtige?
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