EU-Indien-Abkommen: Genuss aus Europa erobert Indien
Genuss ohne Grenzen: Europäische Köstlichkeiten erobern den indischen Markt
Das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien öffnet die Türen für europäische Lebensmittel auf dem indischen Markt. Zölle, die bisher hoch waren, werden jetzt gesenkt oder ganz abgeschafft. Das bedeutet, dass Produkte wie Wein, Bier und Olivenöl aus Europa viel einfacher nach Indien verkauft werden können. Zölle auf Wein fallen von 150 Prozent auf bis zu 20 Prozent, was einen riesigen Unterschied macht. Auch bei anderen Getränken, wie Spirituosen, sinken die Zölle stark. Olivenöl wird in fünf Jahren von 45 Prozent Zoll auf null Prozent gesenkt. Das ist eine große Chance für Landwirte und Hersteller in Europa.
Indien hat eine wachsende Mittelschicht, die bereit ist, für Qualität zu bezahlen. Diese Gruppe will wissenschaftlich angebaute und leckere Lebensmitteln. Der EU-Landwirtschaftskommissar hat dazu gesagt, dass europäische Produkte jetzt einen besseren Zugang zu diesem Markt haben. Gleichzeitig bleibt der europäische Agrarsektor geschützt. Empfindliche Produkte wie Rind- oder Hühnerfleisch sind von den Änderungen ausgeschlossen. Das stellt sicher, dass die Sicherheit der Verbraucher in der EU nicht gefährdet wird.
Neben den Lebensmitteln werden auch Zölle auf Industriewaren stark gesenkt. Maschinen, Chemikalien und Autos profitieren ebenso. Indiens Zugang zu Textilien und Lederwaren in die EU wird ebenfalls erleichtert. Dieses Abkommen schafft also viele neue Möglichkeiten für verschiedene Branchen. Es wird erwartet, dass das Abkommen die EU-Wirtschaft um 22 Milliarden Euro pro Jahr steigert und gleichzeitig den Handel verbessert.



