Alarm bei Dreh und Trink: Leere Regale drohen im Sommer

Sommerliche Versorgungsengpässe? So könnte es bald ohne „Dreh und Trink“ in den Regalen aussehen.

Die Klosterquell Hofer GmbH aus Gutenstein, Österreich, warnt vor möglichen Lieferengpässen beim beliebten Kindergetränk „Dreh und Trink“. Dieses Getränk wird seit über 50 Jahren produziert und ist in mehr als 30 Ländern bekannt. Der besondere Beutel von „Dreh und Trink“ ist weich und 100 Prozent recycelbar. Kinder können dadurch einfach „drehen und trinken“. Eine ernsthafte Krise könnte jedoch bevorstehen, weil eine wichtige Handelsroute, die Straße von Hormus, geschlossen ist. Diese Schließung passiert aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten, die möglicherweise mit einem Konflikt im Iran zu tun hat.

Diese Blockade hat massive Auswirkungen auf die Versorgung mit LDPE, dem Rohstoff, der für die Herstellung der Getränkebeutel nötig ist. Der Geschäftsführer, Mag. Kurt Hofer, beschreibt die Lage als ernst und warnt: „Wenn sich die Situation nicht rasch entspannt, könnten im Sommer tatsächlich Produkte im Regal fehlen.“ Momentan läuft die Produktion noch stabil und alle Lieferungen werden durchgeführt. Doch die kommenden Monate werden entscheidend. Gibt es weiterhin Probleme bei der Rohstoffversorgung, könnte es in den Supermärkten zu leeren Regalen kommen.

Die Klosterquell Hofer GmbH appelliert an die Politik und internationale Partner. Schnelle Maßnahmen zur Stabilisierung der Lieferketten müssen ergriffen werden. Auch politische Initiativen zur Entspannung im Nahen Osten sind nötig, um die wirtschaftlichen Folgen zu verhindern. Die Situation wird genau beobachtet, da sie wichtige Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft haben könnte.



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