Schörghuber Gruppe setzt auf Wachstum: Paulaner geht neue Wege

Frischer Wind für die Bierkultur: Wie die Schörghuber Gruppe mit innovativen Strategien die Zukunft der Paulaner Brauerei gestaltet.

Die Schörghuber Gruppe hat Pläne für ein wachsendes Unternehmen in der Bierbranche, das für die Paulaner Brauerei Gruppe wichtig ist. Trotz eines schwierigen Marktes mit rückläufigen Bierverkäufen wird hier durch kluge Entscheidungen ein Zeichen gesetzt. Das Münchner Familienunternehmen wird von Alexandra und Florian Schörghuber geleitet und sieht gute Chancen für die Zukunft. Die Paulaner Brauerei ist Teil eines großen Verbunds, der viele regionale Brauereien vereint. Dies zeigt sich auch in den beeindruckenden Zahlen: 2.300 Mitarbeiter arbeiten, und der Umsatz beträgt 618 Millionen Euro.

Die Paulaner Brauerei selbst hat viele bekannte Marken wie Paulaner und Hacker-Pschorr. Sie wurde 2002 gegründet und arbeitet mit Heineken zusammen. In diesem Partnership hat die Schörghuber Gruppe 70 Prozent der Anteile. Der Ursprung der Brauerei reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als Josef Schörghuber die Marken übernahm. Heute amtiert seine Enkelin Alexandra als Geschäftsführerin. Der Fokus liegt auf Wachstum und Nachhaltigkeit. Ein Ziel ist es, zu den Top 10 der europäischen Brauereien zu gehören. Das Paulaner Weißbier soll weltweit eine führende Marke werden. Das zeigt, wie wichtig Innovation und hohe Qualität für die Schörghuber Gruppe sind.

In Bayern hat die Brauerei eine lange Tradition. Sie steht für Bierkultur und die besten Brautechniken. Der Weg in die Zukunft wird somit trotz der Herausforderungen gemessen und optimistisch gestaltet. Die Schörghuber Gruppe zeigt, dass sie bereit ist, neue Wege zu gehen.



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