Intervallfasten leicht gemacht: Tipps für basische Ernährung

Entdecke, wie du mit einfachen Tricks deinen Körper beim Fasten und der basischen Ernährung unterstützen kannst.

Intervallfasten ist eine Methode, die immer beliebter wird. Dabei wird die Nahrungsaufnahme auf bestimmte Zeitfenster begrenzt. Das kann helfen, Gewicht zu verlieren und den Stoffwechsel anzukurbeln. Allgemein gibt es einige Varianten. Bei der 16:8-Methode wird 16 Stunden gefastet und in einem Fenster von 8 Stunden gegessen. Bei der 5:2-Methode kannst du an fünf Tagen normal essen und an zwei Tagen, die nicht aufeinander folgen, nur 500 bis 600 Kalorien zu dir nehmen. Eine dritte Möglichkeit ist Eat-Stop-Eat. Hier wird ein- bis zweimal pro Woche für 24 Stunden gefastet.

Der Vorteil dieser Methoden ist, dass du nicht komplett auf Essen verzichten musst. Der Stoffwechsel wird aktiviert und unterstützt die Zellregeneration. Wichtig ist, nicht nur zu wissen, wann gegessen wird, sondern auch was auf den Teller kommt. Eine basische Ernährung kann hier hilfreich sein. Wenn der Körper Fett abbaut, kann es zu einer Ansammlung von Ketosäuren kommen, die den Stoffwechsel belasten. Basische Lebensmittel helfen, diese Säuren zu neutralisieren.

Für Neulinge ist ein sanfter Einstieg ratsam. Fastenzeiten von 12 oder 14 Stunden sind ideal, um den Körper langsam an die Umstellung zu gewöhnen. Die Positiveffekte kann ein Fastentagebuch unterstützen, in dem Fastenzeiten, Trinkmengen und das Energielevel festgehalten werden. Bewegung, sowie Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können ebenfalls bei Heißhungerattacken helfen. Ein neuer Leitfaden von Basica® bietet viele praktische Tipps und Rezepte zur basischen Ernährung, um das Intervallfasten zu erleichtern.



Partner-Anzeigen
Hauptkategorien
Rezepte

zum Hauptmenü

Süße Rezepte

zum Hauptmenü

zur vorherigen Kategorie

Herzhafte Rezepte

zum Hauptmenü

zur vorherigen Kategorie

Alkoholfreie Getränke

zum Hauptmenü

zur vorherigen Kategorie

Alkoholische Getränke

zum Hauptmenü

zur vorherigen Kategorie