Fritz-Kola Dosen: Umweltschützer schlagen Alarm über Pläne

Aluminiumdosen statt Glasflaschen: Ein Schritt nach vorne oder ein Rückschritt für die Umwelt?

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Alarm geschlagen. Fritz-Kola plant, ab 2026 einige seiner Getränke in Aluminiumdosen anzubieten. Die DUH sieht das als schadlich für die Umwelt an. Sie sagt, das sei unnötig und falsch. Fritz-Kola begründet den Umstieg damit, dass zu wenige Mehrwegflaschen zurückkommen. Das soll die Verfügbarkeit von Glasflaschen einschränken. In einer Testphase in Hamburg waren die Verkaufszahlen angeblich gut. Trotzdem gibt es Kritik.

Die DUH ist sich sicher, dass das Problem bei Fritz-Kola selbst liegt. Ihre Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz sagt, dass viele Mehrwegflaschen bei anderen Händlern zurückgegeben werden. Außerdem könnte Fritz-Kola diese leeren Flaschen leicht beim Großhandel bestellen. Darüber hinaus empfiehlt die DUH, die gesamte Kette des Mehrwegkreislaufs zu benutzen. Das bedeutet, dass Unternehmen besser zusammenarbeiten sollten, statt auf Einwegdosen umzusteigen.

Aluminiumdosen haben eine schlechte Klimabilanz. Die DUH betont, dass Unternehmen wie Fritz-Kola umweltbewusster handeln sollten. Sie müssen den Trend zu Einwegverpackungen stoppen. Die Pressemitteilung von der DUH war sehr deutlich: Der Umstieg auf Dosen sei nicht nur falsch, sondern auch schädlich für die Umwelt. Fritz-Kola selbst sagt, dass Dosen nur dort eingesetzt werden sollen, wo Glasflaschen an ihre Grenzen stoßen. Der Geschäftsführer Florian Weins bezeichnet die Dosen als sinnvolle Ergänzung.



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